Rechtliche Angaben
Datenschutz
Informationen zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten.
Verantwortliche Kanzlei
Verantwortlich für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten ist die Kanzlei:
Rechtsanwälte Dr. Schwöbbermeyer und Blase
Gesellschaft bürgerlichen Rechts
Gesellschafter: Rechtsanwalt Dr. Friedrich-Wilhelm Schwöbbermeyer und Rechtsanwalt Michael Blase
Kaiserstraße 23
33790 Halle (Westfalen), Deutschland
Telefon: 05201 818870
E-Mail: info@dr-schwoebbermeyer.de
Für Datenschutzfragen und die Ausübung Ihrer Rechte erreichen Sie beide Rechtsanwälte über diese Kontaktdaten. Die Kanzlei hat keinen Datenschutzbeauftragten benannt. Die zuständige Datenschutzaufsichtsbehörde wird unten unter „Beschwerderecht“ genannt.
Aufruf der Website und Hosting
Unsere Website wird bei IONOS SE, Elgendorfer Straße 57, 56410 Montabaur, Deutschland, betrieben. Beim Aufruf werden insbesondere Ihre IP-Adresse, Datum und Uhrzeit, die angeforderte Seite oder Datei, der Antwortstatus sowie Browser- und Betriebssysteminformationen verarbeitet. Je nach Browsereinstellung wird auch die zuvor besuchte Seite übermittelt. Diese Daten dienen der Auslieferung der Website, der technischen Stabilität und der Erkennung und Abwehr von Missbrauch.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse besteht in der sicheren und zuverlässigen Bereitstellung unseres Internetauftritts. IONOS verarbeitet Hostingdaten als technischer Dienstleister.
IONOS nennt für technische Hostingprotokolle eine Aufbewahrung von höchstens sieben Tagen. Für die auf dem Webspace bereitgestellten Zugriffsprotokolle des eingesetzten Bestandsvertrags beschreibt IONOS dagegen eine Bereithaltung von höchstens acht Wochen und anonymisierte IP-Adressen. Diese unterschiedlichen Protokollarten sind von den unten beschriebenen Versandnachweisen zu unterscheiden. Die IP-Adresse wird bei der Verbindung dennoch technisch verarbeitet. Wir führen Hostingprotokolle nicht mit Formularangaben zu Werbezwecken zusammen. Weitere Angaben finden Sie in den IONOS-Hinweisen zu Logdateien.
Erhebung und Verwendung bei Kontaktaufnahme und Mandatsanfragen
Wenn Sie uns telefonisch, per E-Mail oder über das Onlineformular kontaktieren, verarbeiten wir die von Ihnen mitgeteilten Kontaktangaben und Informationen zu Ihrem Anliegen. Das Formular erfasst insbesondere Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse oder Telefonnummer, das gewählte Rechtsgebiet, Ihre Schilderung, gegebenenfalls Angaben zu anderen Beteiligten, Schreiben, Fristen und Terminen sowie die von Ihnen beigefügten Unterlagen.
Die Verarbeitung dient der Beantwortung Ihrer Anfrage, der Prüfung einer möglichen Mandatsübernahme einschließlich berufsrechtlicher Interessenkollisionen und der Kontaktaufnahme. Für die von Ihnen angefragte Beratung oder Vertretung ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO die Rechtsgrundlage der erforderlichen vorvertraglichen Verarbeitung. Gesetzlich erforderliche Prüfungen erfolgen auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 Buchst. c DSGVO in Verbindung mit der jeweils einschlägigen Pflicht. Sonstige Korrespondenz und erforderliche Angaben zu anderen Beteiligten verarbeiten wir auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO, soweit unsere Interessen an der Bearbeitung der Anfrage und an der Prüfung und Wahrung rechtlicher Ansprüche überwiegen.
Gesundheitsdaten und andere besondere Kategorien personenbezogener Daten verarbeiten wir zur Prüfung und Bearbeitung rechtlicher Ansprüche, soweit dies nach Art. 9 Abs. 2 Buchst. f DSGVO erforderlich ist. Angaben über strafrechtliche Verurteilungen und Straftaten unterliegen zusätzlich Art. 10 DSGVO; sie werden nur im Rahmen der gesetzlich zulässigen anwaltlichen Tätigkeit unter Wahrung der anwaltlichen Verschwiegenheit verarbeitet. Bitte beschränken Sie Ihre Angaben und Unterlagen auf die für Ihr Anliegen erforderlichen Informationen.
Die Bereitstellung Ihrer Angaben ist freiwillig. Ohne eine Kontaktmöglichkeit und ausreichende Informationen können wir Ihre Anfrage gegebenenfalls nicht bearbeiten. Das Formular verlangt keine Einwilligung in Werbung oder Besuchermessung. Der Haken zur Kenntnisnahme bestätigt lediglich, dass Sie auf diese Datenschutzhinweise hingewiesen wurden.
Das Absenden begründet noch kein Mandatsverhältnis und keine Übernahme einer Fristwahrung. Bei kurzfristig ablaufenden Fristen kontaktieren Sie uns bitte zusätzlich telefonisch.
Erhalten wir personenbezogene Angaben über andere Beteiligte, stammen diese regelmäßig aus Ihrer Schilderung und den von Ihnen eingereichten Unterlagen, später gegebenenfalls auch aus der Korrespondenz mit Gerichten, Behörden oder anderen Verfahrensbeteiligten. Wir verwenden sie nur, soweit dies zur Bearbeitung des Anliegens, zur Konfliktprüfung oder zur Wahrung rechtlicher Ansprüche erforderlich ist. Informations- und Auskunftspflichten werden unter Berücksichtigung der anwaltlichen Verschwiegenheit und der gesetzlichen Ausnahmen, insbesondere Art. 14 Abs. 5 DSGVO und § 29 BDSG, erfüllt.
Verschlüsselung des Onlineformulars
Ihre Angaben und ausgewählten Dateien werden im Arbeitsspeicher der geöffneten Formularseite verarbeitet. Die Website speichert diese Inhalte nicht im lokalen Browserspeicher. Beim Absenden verschlüsselt Ihr Browser die Formularangaben, Dateinamen und Dateiinhalte mit dem öffentlichen Schlüssel des Anfragepostfachs. Die dafür verwendete Bibliothek wird von unserem eigenen Webspace geladen.
Die verschlüsselte Nachricht wird über HTTPS an den Hostingserver übertragen und dort in einer nicht öffentlich zugänglichen Versandwarteschlange gespeichert. Der automatische Versand läuft alle fünf Minuten und leitet die Nachricht über Proton an unser gesondertes Anfrage-Postfach weiter. Die Kanzlei entschlüsselt sie zur Bearbeitung. Der private Entschlüsselungsschlüssel wird für diesen Ablauf nicht auf dem Webspace hinterlegt.
IP-Adresse und andere Verbindungsdaten, Empfängeradresse, Anfragenummer und Versandstatus sind technische Metadaten; die Inhaltsverschlüsselung verbirgt sie nicht. Zur Missbrauchsbegrenzung erzeugt unsere Anwendung aus IP-Adresse und Stunde einen kryptographischen Prüfwert. Die ursprüngliche IP-Adresse wird nicht in den eigenen Versanddateien gespeichert. Der Prüfwert bleibt bis zur Löschung des jeweiligen Versandnachweises erhalten. Rechtsgrundlagen sind Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO für die Übermittlung Ihrer Anfrage und Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO für Sicherheit und Missbrauchsschutz.
Die Eingangsbestätigung auf der Website erfolgt nach Annahme der Anfrage durch den Server. Die anschließende Weiterleitung an das Postfach und die anwaltliche Prüfung sind weitere Schritte. Eine gewöhnliche E-Mail an die Kanzlei wird durch die Formularverschlüsselung nicht automatisch Ende-zu-Ende-verschlüsselt.
Weitergabe an Dritte, Dienstleister und internationale Übermittlungen
Zugriff auf Anfrageunterlagen erhalten die für die Bearbeitung zuständigen Rechtsanwälte und die dazu berechtigten Kanzleimitarbeiter. Technische Dienstleister können im erforderlichen Umfang Daten für Hosting, Kommunikation und Datensicherung verarbeiten.
Für E-Mail und die zusätzliche Datensicherung mit Proton Drive nutzen wir Proton AG, Route de la Galaise 32, 1228 Plan-les-Ouates, Schweiz. Für die Schweiz besteht ein Angemessenheitsbeschluss der Europäischen Kommission nach Art. 45 DSGVO. Die vertraglichen Vorgaben zu Unterauftragnehmern und weiteren internationalen Übermittlungen sind im Proton Data Processing Agreement beschrieben. Dort sind für Übermittlungen außerhalb von Ländern mit angemessenem Schutzniveau insbesondere Standardvertragsklauseln oder andere gesetzlich zulässige Übermittlungsinstrumente vorgesehen. Informationen zu den beteiligten Dienstleistern enthalten auch die Datenschutzhinweise zu Proton Mail und Proton Drive. Kopien der einschlägigen Garantien können Sie bei uns anfragen.
Unterlagen können zur internen Prüfung und Bearbeitung auf dem Kanzleiserver abgelegt werden. Zum Schutz vor Datenverlust werden lokale Datensicherungen erstellt; eine lokale Sicherung wird zusätzlich mit Proton Drive synchronisiert. Das Onlineformular lädt Dateien nicht unmittelbar nach Proton Drive hoch.
Kommt ein Mandat zustande, können die für die Beratung und Vertretung erforderlichen Daten insbesondere an Gerichte, Behörden, die Gegenseite und deren Vertreter sowie weitere für das Mandat erforderliche Stellen übermittelt werden. Grundlage und Umfang richten sich nach dem konkreten Auftrag und gesetzlichen Pflichten. Die anwaltliche Verschwiegenheit bleibt maßgeblich.
Speicherdauer und Löschung
Wir speichern personenbezogene Daten nur so lange, wie dies für den jeweiligen Zweck, aufgrund gesetzlicher Pflichten oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung rechtlicher Ansprüche erforderlich ist. Für die einzelnen Verarbeitungen gelten folgende Fristen und Kriterien:
- Website-Anfragepostfach: Unser gesondertes Anfrage-Postfach dient dem Empfang und technischen Versand von Website-Anfragen. Für den zugehörigen Benutzer ist eine automatische Bereinigung aller Nachrichten nach 30 Tagen eingerichtet. Sie hängt nicht davon ab, ob ein Mandat übernommen wird. Erforderliche Unterlagen werden vor der Bereinigung zur Bearbeitung in die Kanzlei- oder Mandatsablage übernommen. Die weitere persönliche Korrespondenz erfolgt über unser allgemeines Kanzleipostfach.
- Versand auf dem Webspace: Nach bestätigter Annahme durch den Mailserver wird die verschlüsselte Nachrichtenkopie aus der Versanddatei entfernt. Erfolgreich abgeschlossene Versandnachweise werden nach sieben Tagen beim nächsten automatischen Lauf gelöscht. Offene, fehlgeschlagene oder unklare Versandvorgänge werden zur Fehlerklärung aufbewahrt. Die Anwendung enthält dafür keine automatische Löschfrist; die Speicherung ist auf die erforderliche Fehlerklärung und gegebenenfalls notwendige Nachweise zu begrenzen.
- Weitere Anfrageunterlagen und Korrespondenz: Die 30-Tage-Postfachfrist gilt nicht automatisch für Kopien in der Kanzleiablage oder für spätere Korrespondenz. Diese werden nach Abschluss der Anfragebearbeitung gelöscht, sobald sie nicht mehr für die Bearbeitung, konkrete rechtliche Ansprüche oder gesetzliche Pflichten benötigt werden. Für bloße Anfragen ohne Mandat gilt nicht pauschal die Handaktenfrist. Für die übrigen Kanzleipostfächer ist eine gesonderte technische Bereinigung bereits gelöschter Nachrichten nach zehn Jahren eingerichtet. Diese technische Regel begründet keine allgemeine Pflicht oder Berechtigung, jede Nachricht zehn Jahre aufzubewahren; erforderliche Löschungen sind davon unabhängig zu beurteilen.
- Mandatsakten: Bei zustande gekommenen Mandaten werden Handakten grundsätzlich sechs Jahre ab Ablauf des Kalenderjahres aufbewahrt, in dem der Auftrag beendet wurde (§ 50 BRAO). Abweichende gesetzliche Aufbewahrungsfristen sowie eine erforderliche weitere Speicherung zur Wahrung rechtlicher Ansprüche bleiben unberührt.
- Datensicherungen: Die Bereinigung eines aktiven Postfachs löscht nicht gleichzeitig sämtliche Sicherungs- und Arbeitskopien. Proton beschreibt verschlüsselte Offline-Sicherungen mit einer Aufbewahrung von bis zu 30 Tagen. Lokale Sicherungen, synchronisierte Kopien, Papierkörbe und ältere Dateiversionen sind gesondert zu berücksichtigen. Ihre Aufbewahrung richtet sich nach der erforderlichen Wiederherstellbarkeit und den für die gesicherten Daten geltenden rechtlichen Vorgaben. Nicht mehr benötigte Daten dürfen durch eine Wiederherstellung nicht erneut dauerhaft in den aktiven Bestand übernommen werden.
Die Fristen für Hostingprotokolle, Cookie-Einstellungen und Analytics sind in den jeweiligen Abschnitten beschrieben. Sie können sich mit einem Löschungsbegehren jederzeit an die Kanzlei wenden; gesetzliche Ausnahmen werden im Einzelfall geprüft.
Cookies und lokale Speicherung
Wir speichern Ihre Datenschutzauswahl, den Zeitpunkt und die Version der Einstellungen für 180 Tage im lokalen Browserspeicher unter kanzlei-cookie-settings-v5. Dieser Eintrag enthält keine Formularangaben. Nach Ablauf bitten wir bei einem erneuten Besuch um eine neue Auswahl. Bei gesperrtem Browserspeicher gilt Ihre Auswahl nur für die geöffnete Seite. Die Speicherung Ihrer angeforderten Auswahl beruht auf § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG und Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO; unser Interesse ist die zuverlässige Berücksichtigung Ihrer Datenschutzauswahl.
Statistik ist freiwillig und zunächst ausgeschaltet. Über „Cookie-Einstellungen“ können Sie Ihre Auswahl jederzeit ändern und eine Statistik-Einwilligung für die Zukunft widerrufen. Bei Widerruf wird die laufende Messung gestoppt, die Seite neu geladen und die von unserer Einbindung verwendeten Analytics-Cookies werden auf diesem Gerät gelöscht. Die vorherige Verarbeitung bleibt hiervon unberührt. Das Anfrageformular funktioniert unabhängig von einer Statistik-Einwilligung. Google Ads, Remarketing, externe Schriftdateien, eingebettete Karten und Bewertungswidgets werden nicht geladen.
Google Analytics – freiwillige Besuchermessung
Wenn Sie der Statistik zustimmen, verwenden wir Google Analytics 4 (Mess-ID G-C45WKEWMT5) zur Auswertung der Besuche auf allgemeinen Informationsseiten. Anbieter für Nutzer im Europäischen Wirtschaftsraum ist Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland. Hierbei werden insbesondere ausgewählte Seitenaufrufe, Zeitpunkte, pseudonyme Cookie-Kennungen, technische Browser- und Geräteinformationen sowie Nutzungsdaten verarbeitet. Die IP-Adresse wird bei der Verbindung technisch verarbeitet; Google beschreibt für GA4, dass einzelne IP-Adressen nicht protokolliert oder gespeichert werden. Eine Besuchermessung ist deshalb nicht mit vollständig anonymem Surfen gleichzusetzen.
Rechtsgrundlagen sind Ihre Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 Buchst. a DSGVO und § 25 Abs. 1 TDDDG. Ohne Zustimmung werden keine Google-Tags geladen und keine Statistiksignale an Google übertragen (Basic Consent Mode). Wir messen ausschließlich ausgewählte allgemeine Seiten mit festgelegten Bezeichnungen. Die Mandatsformularseite, Formulareingaben, Unterlagen, Anfragenummern und Angaben zu konkreten Anliegen werden nicht an Analytics übermittelt. URL-Suchparameter und verweisende Seiten werden durch unsere Einbindung nicht als Seiteninformationen übertragen. Automatische zusätzliche Interaktionsmessung, Google Signals und Werbepersonalisierung werden nicht verwendet.
Analytics kann auf den gemessenen Seiten Cookies _ga und _ga_… zur Wiedererkennung eines Browsers setzen. Unsere Einbindung begrenzt deren Laufzeit auf 180 Tage und verlängert sie nicht bei jedem Besuch. Die Auswahl gilt ebenfalls für 180 Tage. Bei einer erneut erteilten Einwilligung kann eine neue Speicherung beginnen. Für personenbezogene Nutzer- und Ereignisdaten haben wir jeweils eine Aufbewahrung von zwei Monaten eingestellt. Das Zurücksetzen dieser Aufbewahrungsfrist bei neuer Nutzeraktivität ist ausgeschaltet. Diese Einstellung begrenzt nicht die Aufbewahrung zusammengefasster Standardberichte. Bereits an Google übertragene Daten werden durch das Löschen eines Cookies nicht automatisch rückwirkend gelöscht; für Ihre Datenschutzrechte wenden Sie sich an uns.
Bei Google können Daten auch in den USA verarbeitet werden, insbesondere durch Google LLC. Für Übermittlungen an entsprechend zertifizierte US-Unternehmen sieht das EU-US Data Privacy Framework einen Angemessenheitsbeschluss nach Art. 45 DSGVO vor. Google beschreibt ergänzende vertragliche Schutzmaßnahmen einschließlich Standardvertragsklauseln in seinen Datenverarbeitungsbedingungen. Informationen und Garantien finden Sie in den Google-Datenverarbeitungsbedingungen, den Google-Datenschutzhinweisen und den Angaben zu Datenschutz in GA4. Kopien der einschlägigen Garantien können Sie bei uns anfragen.
Externe Links
Links zu Google, OpenStreetMap oder anderen externen Websites stellen erst dann eine Verbindung zu deren Anbietern her, wenn Sie diese Links aufrufen. Es werden hier keine Karten oder Google-Bewertungswidgets eingebettet. Für die Verarbeitung auf den aufgerufenen Websites gelten deren eigene Datenschutzhinweise. Telefon- und E-Mail-Links öffnen Ihre dafür eingerichtete Anwendung.
Ihre Datenschutzrechte
Nach den gesetzlichen Voraussetzungen haben Sie das Recht auf Auskunft (Art. 15 DSGVO), Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18) und Datenübertragbarkeit (Art. 20). Eine erteilte Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen; die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung bis zum Widerruf bleibt unberührt (Art. 7 Abs. 3).
Für Ihre Anliegen wenden Sie sich bitte an info@dr-schwoebbermeyer.de. Gesetzliche Einschränkungen, insbesondere zum Schutz der Rechte anderer Personen und der anwaltlichen Verschwiegenheit, bleiben zu berücksichtigen.
Widerspruchsrecht
Soweit wir Daten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO verarbeiten, können Sie aus Gründen Ihrer besonderen Situation widersprechen (Art. 21 Abs. 1). Wir verarbeiten diese Daten dann nicht weiter, sofern wir keine zwingenden schutzwürdigen Gründe nachweisen können, die Ihre Interessen, Rechte und Freiheiten überwiegen, oder die Verarbeitung der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen dient. Gegen eine Verarbeitung für Direktwerbung können Sie jederzeit ohne Angabe besonderer Gründe widersprechen.
Beschwerderecht
Sie können sich bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde beschweren, insbesondere am Ort Ihres gewöhnlichen Aufenthalts, Ihres Arbeitsplatzes oder des vermuteten Verstoßes (Art. 77 DSGVO). Für Nordrhein-Westfalen erreichen Sie die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen, Postfach 20 04 44, 40102 Düsseldorf, über die Kontaktseite der LDI NRW.
Keine automatisierte Mandatsentscheidung
Die Prüfung Ihrer Anfrage und die Entscheidung über eine Mandatsübernahme erfolgen durch die Kanzlei. Es findet keine ausschließlich automatisierte Entscheidung mit rechtlicher oder vergleichbar erheblicher Wirkung im Sinne von Art. 22 DSGVO und kein entsprechendes Profiling statt.
Stand dieser Datenschutzhinweise: 4. Oktober 2026.